Erotische Serie von Birgit, Teil 4
Erotische Serie von Birgit, Teil 4
4. Teil: Das Talent dem Allerhöchsten zu dienen – dem Genuss.
Ja, ich habe es gesagt. Nach diesem Orgasmus hat sich etwas in mir verändert. In meinem Kopf begann eine neue Art von Besessenheit zu wachsen, die ich zuvor unterdrückt hatte, ich konnte die Liebkosungen von Sergej nicht mehr ertragen. Er hatte dieselben alten Angewohnheiten, Missionarsposition und am Ende Oralsex und immer wieder sein Betteln, ich solle seinen Samen schlucken, was ich wirklich nicht konnte. Ich konnte keinen Mut fassen, ihm das zu sagen, ich konnte ihm nicht einmal sagen, dass ich ihn verlassen möchte und ich bekam Depressionen.
“Ach, du bist gekommen”, das hört sich wunderbar an. Und du denkst wahrscheinlich, dass ich dazu verholfen habe, nicht wahr.” Mein Lehrer lachte ruhig. “Ja,…oder ist es nicht so?” “Nein, es ist nicht so, Schätzchen. Du bist diejenige. Du hast dein Talent gezeigt, dessen du wahrscheinlich überhaupt nicht bewusst bist.” Seine Worte überraschten mich wieder. Ich war überzeugt, dass er sich dafür wichtig machen würde. Dass er das nehmen wird, was ich ihm anbiete, noch mehr, dass er sofort Sex mit mir haben wolle. Das wäre mir sogar in Wirklichkeit leichter. Er hatte mich aber dort berührt, wo ich es am wenigsten gewollt habe: im Innern. Was will er bloß von mir?
“Schätzchen, man hat dir dich nicht gesagt, dass es, wenn jemand mit dir Sex hat, dein Inneres nicht berührt? Ich hoffe, dass man dir das nicht aufgebunden hat, denn das ist eine große Lüge. Glaub es mir. Ich bin schon lange mit euch zusammen, mit euch Frauen, ich verehre euch. Ich bin euch gewidmet. Im WC habe ich dein großes Talent erkannt. "
“Was für ein Talent?”
“ Das Talent dem Allerhöchsten zu dienen – dem Genuss.”
“Och,… Sie übertreiben.”
“Nein, überhaupt nicht. Ich habe es in deinen Augen gesehen, als ich dich schon auf der anderen Seite der Theke beobachtete. Es gibt wenige solcher Frauen und solche Talente können nicht versteckt werden. Vielleicht werden sie von einem unerfahrenen Mann nicht sofort entdeckt. Wahrscheinlich weiß dein Mann nicht, was er damit anfangen soll… und weißt du, was deine Aufgabe in deiner Ehe ist?”
“Erinnern Sie mich nicht an meine Ehe, ich bitte Sie!”
“Warum nicht? Du hast doch Probleme, nicht wahr? Und ich bin bereit, dir zu helfen, diese Probleme zu lösen. Die Ehe ist der wertvollste Status für jede Frau, du musst nur deine Rolle darin entdecken.”
Danach herrschte eine Zeit lang Ruhe. Wir sahen uns in die Augen. Er wartete, dass ich seine Wörter langsam registrierte.
Das, worüber er redete, entsprach nicht ganz meinen Erwartungen. Ich war total verwirrt. Das ich bei jemandem, mit dem ich nur gefickt habe, solche Wörter auslösen konnte?! Mir wurde heiß und ich trank mein Glas in einem Zug aus. Er schenkte mir noch einmal ein und wir beide schwiegen noch immer. Ich trank. Ich begann tief zu atmen. Ich konnte ihn nicht mehr ansehen.
“Sandra, steh auf…trink noch dieses Glas aus…so…steh jetzt auf!”
Meine Beine zitterten, ich stand da und traute mich nicht, mich zu bewegen.
“Möchtest du gehen?”
Es war qualvoll. Ich spürte eine unbekannte Kraft, die langsam in mich hineinfloß und mich an derselben Stelle festhielt. Ich schüttelte den Kopf.
“Gut, dann möchte ich, dass du dich ausziehst, ich möchte dich nackt sehen.” Ich gehorchte ihm und spürte dabei ein gewaltiges Lustgefühl, das dort schon lange auf mich gelauert hatte.
Ich zog meine Kleider ganz langsam aus. Er unterbrach mich nicht dabei, mein Rhythmus entsprach also seinem. Am Ende verweilte ich ein bisschen bei meinem Höschen, bei meinem schwarzen Tanga- Höschen mit einer sandfarbigen Spitze, das an der Hüfte mit einem weißen Schnürchen zusammengebunden war. Mein ganzer Körper begann langsam zu zittern. Seine Zigarette glimmte eine Ewigkeit. Ich war ganz nackt.
“Komm zu mir. Oh Gott, du bist wunderschön! Wie alt bist du?”
“Dreißig.”
“Wunderbar, das sind die Jahre, wo sich der weibliche Sexus aufblüht. ”














































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