Erotische Filme: Macht der Begierde
Erotische Filme: Macht der Begierde
In Macht der Begierde erklärt Ihnen eine Prostituierte, wie sie einen analen Orgasmus erlebt. Aber lohnt es sich wirklich, Macht der Begierde anzusehen?

Macht der Begierde zeigt einen gelangweilten Millionär, der eine Stripperin bezahlt, um mit ihm nach Las Vegas zu fahren.
Wayne Wang wartete im Jahr 2001 mit Macht der Begierde auf, einer realistischen Variante von Pretty Woman, in der Julia Roberts und Richard Gere durch Peter Sarsgaard und Molly Parker ersetzt wurden. Macht der Begierde macht Lust auf mehr!
Macht der Begierde oder Der letzte Tango in Las Vegas
In Macht der Begierde spielt Peter Sarsgaard Richard, einen gelangweilten Computerexperten und frischgebackenen Millionär, der regelmäßig in Stripteaseklubs verkehrt und langsam den Kontakt zur Realität verliert. Als er sich in die Stripperin Florence (Molly Parker) verliebt, macht er ihr ein kühnes Angebot und stellt eine Beziehung, deren einzige Grundlage die sexuelle ist, auf die Probe. Er bietet ihr 10.000 Dollar für einen dreitägigen Ausflug nach Las Vegas an. 10.000 Dollar um mit ihm 9½ Wochen und Den letzten Tango in Paris zu erleben. Macht der Begierde hat unmissverständliche Regeln: sie tanzt für ihn und er darf sie nicht anfassen. Die Chemie ist jedoch zu wild und die Funken zu stark. Sex nimmt die Stelle des Tanzes ein, Zungenküsse werden zum Alltag, als der Urlaub dann zu Ende geht, kommt der große Schock. Die Macht der Begierde ist einfach zu stark, Florence kann ihr einfach nicht widerstehen, sie bricht die von ihr eigens aufgestellten Regeln.

In Macht der Begierde hören Sie auch ein sehr intimes Gespräch zwischen zwei Prostituierten, die auch die besten Freundinnen sind.
Die Macht der Begierde doch nur eine Illusion?
„Wieso glaubst du, ich wäre gekommen? Du hast mich dafür ja bezahlt. Ich habe alles gespielt. Das ist eben so“, erklärt Florence, nachdem sie und Richard leidenschaftlichen Sex hatten und sie sich selbst zum Höhepunkt bringen muss. Mit der Hand und ohne seine Hilfe. „So, jetzt bin ich wirklich gekommen. Du wolltest sehen, wie ich Spaß habe, und das hast du jetzt auch gesehen“, fährt sie fort, während er still und bestürzt ihr Tun beobachtet. Das Tun einer Frau, in die er sich über beide Ohren verliebt hat. Wie Richard Gere in Julia Roberts in Pretty Woman. Macht der Begierde, in dem die Prostituierte Carla Gugino, die Florence beste Freundin speilt, erzählt, wie sie einen analen Orgasmus erlebt, ist demgegenüber jedoch eine reale, direkte, aufgeschlossene und äußerst intime Geschichte. Macht der Begierde ist ein feuchtwarmes Porträt einer pathologischen Beziehung, in dem die Orgasmen so sind wie im Film Harry und Sally. Gespielt, gestellt und bezahlt. Wie sollte es auch anders sein, wenn die Vagina das Zentrum der Begierde darstellt. Eine bezaubernde Öffnung, durch die wir auf die Welt kommen, um dann unser ganzes Leben wieder da hinein zurück wollen.























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